Der Rundgang der CDU Oggersheim und der nominierten Ortsvorsteherkandidatin Monika Kanzler mit Vertreterinnen der Karl-Kreuter-Schule zum Thema Schulwegsicherheit hat gezeigt, dass bereits kleine Veränderungen zu einem deutlichen Plus an Sicherheit für die jungen Schülerinnen und Schüler führen können.


Als einfaches Mittel zählt beispielsweise eine Bodenmarkierung, die wie vielerorts direkt vor dem Eingangsbereich der Schule auf querende Schüler hinweist. „Diese wäre nach Fertigstellung der Baumaßnahmen am Brückelgraben leicht aufzutragen“, so Monika Kanzler. Kanzler weiter: „Zusätzlich müssen wir für die Schülerinnen und Schüler, aber auch für Senioren und andere Anwohner für weitere Straßenübergänge sorgen.“ Als Beispiel fügt Kanzler den Kreuzungsbereich Albert-Haueisen-Ring/Karl-Dillinger-Straße an, wo es durch eine Baustelle und trotz eines provisorischen Fußgängerüberwegs zu einer dauerhaften und verkehrssicheren Lösung kommen müsse. Dies gehe einher mit intensiveren Geschwindigkeitskontrollen, um die Gefahr durch Raser einzudämmen.


„Im Kreuzungsbereich Will-Sohl-Str/Am Weidenschlag kann es aus Sicht der Kinder ebenfalls zu Schwierigkeiten und Unübersichtlichkeit kommen“, ergänzt Daniel Beiner, Vorsitzender der CDU Oggersheim. Hier könne z.B. mit farblichen Markierungen den Schulkindern geholfen werden. Mehr Beleuchtungen wären ebenfalls zwingend notwendig, um Angsträume für die Kinder zu vermeiden.


Entsprechende Anträge wird der Ortsverband ausarbeiten und dem Ortsbeirat vorlegen.

   
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