„Die Situation am Carl-Wurster-Platz hat sich nicht beruhigt, sondern ist nach Gesprächen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden eher eskaliert.“, so Dr. Peter Uebel, CDU- Oberbürgermeisterkandidat.


Diese klagen über eine zunehmende Belästigung von Passanten, Verschmutzung und Beschädigung der anliegenden Wohn- und Geschäftshäuser durch alkoholisierte Gruppen. „Die Menschen am Carl-Wurster-Platz haben Angst, diesen Platz zu passieren oder ihre Wohnung zu verlassen. Das können wir als verantwortliche Kommunalpolitiker nicht hinnehmen. Hier können wir die Anwohner, die ihre Sicherheit durch alkoholbedingte Straftaten gefährdet sehen, nicht alleine lassen“, so Uebel.


Bereits im Februar dieses Jahres wurde in den stadträtlichen Gremien ein Maßnahmenkatalog zur Begrenzung von „Störungen durch Alkoholkonsum im öffentlichen Raum“ beschlossen.


Dabei sollten vom kommunalen Vollzugsdienst und der Polizei, sowie der Straßensozialarbeit mehrere Maßnahmen getroffen werden. Da diese anscheinend nicht zu greifen scheinen, ist es höchste Zeit, die damals bereits angedachte Allgemeinverfügung zum zeitlich begrenzten Alkoholverbot zu erlassen. „Hier müssen wir zügig unserer Verantwortung gerecht werden“, so Uebel abschließend.

   
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